Hm, ich bezweifle zwar stark, dass dieser Traum als postbar und zudem jugendfrei gilt, aber what the heck :

Ich wohnte in einer Campsiedlung, d.h. mein Bett und Schrank standen einfach so auf der Wiese und – weil’s ja ab und an mal regnet – waren Planen über die Einzelstücke gespannt. Links von mir wohnte ein Pferd und rechts von mir eine große polnische Familie, einzig abgetrennt durch einen hüfthohen Kaninchenzaun. Ich bekam Besuch von meinem ehemals besten Freund, der schwul ist und in meinem Traum erstaunlicherweise genauso aussah wie Jay Brannan, der in „Shortbus“ Ceth spielt. Ein Schnucki, um’s kurz zu machen (ist er auch im wahren Leben, aber halt nicht Jay Brannan. ;) Wäre ich jedoch in Wirklichkeit an einem der Herren aus Shortbus interessiert, so wäre das Justin Bond…). Wir hingen so auf meinem Bett ab und fingen plötzlich an zu knutschen. Das ist noch nichts Ungewöhnliches. Aber dann fingen wir an, uns auszuziehen. Bzw. er mich. Und das war dann doch ungewöhnlich. Für mich. Ein wenig besorgt war ich, weil es schließlich heller Tag war und mein Bett direkt einsichtig von Seiten der Familie. Ihn schien das nur mäßig zu beeindrucken. Der Gute war auch vorbereitet und hatte Pariser dabei. Während wir also grad zur Sache kommen, belebt sich plötzlich die „Wohnung“ neben meiner. Zuschauer sind ja für manche Menschen ein echter Lustkiller – und wenn es minderjährige Zuschauer sind umso mehr. [...]

Mit Schrecken schau ich grad auf meine Uhr… Ich muss zum Flughafen. Ehrlich. Ich schreib auf der anderen Seite des Flugs weiter, versprochen.