Thematisch befinde ich mich gerade arbeitsbedingt in Wortfeldern, in denen ich mich nicht so sehr gut auskenne und auch nicht mehr so wohlfühle wie zu Zeiten, in denen ich sogar Praktika in ähnlichen Bereichen absolvierte… Passend dazu liest Michi grad das Interview mit dem Kannibalen und erzählt mir auch die eine oder andere schöne Sache daraus. Ich hab also grad einen endlosen Input an Larvenstadien, Verwesungsprozesseinzelheiten, lectormäßigen Bratrezepten, kannibalistischen Knetemännchen und ähnlichen appetitlichen Dingen, die in meinem Kopf rumschwirren und -wirren und dann so Gedanken auswerfen wie z.B. den hier:
Müsste das logische Gegenstück von Lebkuchen nicht Totkuchen sein?