Manchmal hätte ich gern viel Geld übrig.
Dann würde ich, sobald jemand in die S-Bahn steigt und droht, mich mit einem Musikgerät “musikalisch” zu belästigen, aufspringen, ihr oder ihm zehn, zwanzig, fünfzig Euro in die Hand drücken und sagen:
“Hier, darfste haben, lass dafür nur die Finger von deinem Instrument.”
Ich mag keine S-Bahn-Musikanten.
18. April 2008 at 14:52
Ja, in Biergärten, Cafés und Restaurants sind die auch ätzend. Mit Akkordeon und Geige und auf die wehrlosen Gäste… furchtbar.
19. April 2008 at 15:48
Das ist das Übel in Großstädten.
Hier bei uns gibt es sowas kaum.