Ich hab viel zu tun und wenig zu erzählen grad.
Außer vielleicht: Einiges im Umbruch, im guten Umbruch.
Mir geht’s gut, und ich genieße das Leben.
Ich arbeite und hab dennoch Zeit für Olympiagucken. Und zum Lesen. Und Ordnen (Gedanken und Papiere). Und zum Fragezeichen glattkloppen, damit’s Ausrufezeichen werden.
Und heute gab’s wohl die Goldmedaille, über die ich mich am meisten gefreut hab.
Was für ein Anblick war die tschechische Speerwerferin, die ihr eigener Wurf umhauen hat.
Barbora Špotáková
Großartig!
Ich habe diesen Monat ein BVG-Monatsticket und düse soviel durch die Stadt. Plan-, aber nicht ziellos.
Ich fasse nicht, dass ich schon fast drei Jahre hier wohnen soll… Ehrlich. Und der Prenzlberg wird immer vertrauter. Die Liebste und ich wachsen weiter zusammen. Diese Beziehung ist und bleibt revolutionär für mich. Es gab, glaub ich, noch nie einen Menschen, den ich mir nicht mehr aus meinem Leben wegdenken möchte. Aus meinem täglichen Leben.
Oh – und falls sich noch jemand an meine WG-Zeiten erinnert… Die „Neue“, ihr wisst schon, ist ja seit Januar Mutter. Einen strammen Sohn hat sie zur Welt gebracht. Und heiraten wird sie nächsten Monat. Meimei… Wir haben echt lange nichts voneinander gehört.
Der Dödel ist mir letzthin auch auf der Straße begegnet. Das erste Mal seit meinem Auszug. Aber ich war zum Glück in Eile und entkam ihm sehr schnell. ![]()
Was aus dem Studenten geworden ist, weiß ich leider gar nicht. Der ist wie verschollen. Da muss ich mal auf Spurensuche gehen.
Wie geht’s euch soweit? Hattet ihr einen schönen Sommer?
Ach, und Halinard: Watt soll ich mit Balkontomaten? Das wär so wie ein eigenes Schwein zum Verzehr großziehen…